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Japan entdeckenSehenswürdigkeiten in Japan
58 Orte im Detail: Tempel, Schreine, Gärten, Burgen und Naturlandschaften mit Geschichte und regionalem Zusammenhang.
58 Beiträge
01Fuji
Der Fuji ist mit 3.776 Metern Japans höchster Berg. Seine Bedeutung reicht weit über die Höhe hinaus: Der Vulkan ist ein religiöser Ort, ein wiederkehrendes Motiv der Kunst und ein Bezugspunkt ganzer Landschaften.
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02Chureito-Pagode
Die Chureito-Pagode steht oberhalb von Fujiyoshida im Arakurayama-Sengen-Park. Von den Aussichtspunkten verbinden sich die rote Pagode, die Stadt und der Fuji zu einer der bekanntesten Ansichten Japans.
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03Kawaguchiko
Der Kawaguchiko gehört zu den fünf Seen nördlich des Fuji. Er ist ein gut erschlossener Ausgangspunkt für die Region und verbindet Seeufer, Orte, Museen und Ausblicke auf den Vulkan.
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04Ashi-See
Der Ashi-See liegt in der Berglandschaft Hakones. Bewaldete Ufer, historische Verkehrswege und der Hakone-Schrein verbinden ihn mit Natur- und Kulturgeschichte zugleich.
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05Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark
Der Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark umfasst mehrere räumlich getrennte Landschaftsbereiche. Zum Park gehören der Fuji und seine Seen, Hakone sowie Teile der Izu-Halbinsel und der Izu-Inseln.
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06Meiji-Schrein
Der Meiji-Schrein liegt in Shibuya nahe Harajuku. Breite Kieswege und ein großer Wald schaffen einen deutlichen räumlichen Wechsel zu den umliegenden Einkaufs- und Bahnhofsvierteln.
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07Sensoji
Der Sensoji in Asakusa ist Tokios ältester etablierter buddhistischer Tempel. Große Tore, die Nakamise-Einkaufsstraße und die Haupthalle bilden eine der bekanntesten räumlichen Folgen der Stadt.
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08Asakusa
Asakusa liegt im Tokioter Bezirk Taito westlich des Sumida-Flusses. Der Sensoji ist sein bekanntester Ort, doch das Viertel besitzt auch eine lange Geschichte von Handel, Theater und populärer Unterhaltung.
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09Shibuya
Shibuya ist einer der bekanntesten Stadtbereiche Tokios. Rund um den Bahnhof treffen Pendlerverkehr, Einkauf, Unterhaltung und großmaßstäbliche Neubauten aufeinander.
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10Tokyo Tower
Der Tokyo Tower wurde 1958 fertiggestellt und steht im Bezirk Minato. Die orange-weiße Stahlkonstruktion ist ein Symbol des wirtschaftlichen und technischen Aufbruchs der Nachkriegszeit.
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11Tokyo Skytree
Der Tokyo Skytree steht im Bezirk Sumida und erreicht eine Höhe von 634 Metern. Seit seiner Eröffnung 2012 verbindet er Sendetechnik mit Aussicht und einem großen Einkaufs- und Freizeitkomplex.
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12Kaiserpalast von Tokio
Der Kaiserpalast liegt im Zentrum Tokios auf dem Gelände der früheren Edo-Burg. Wassergräben, Steinmauern und große Grünflächen machen ihn zu einem deutlich erkennbaren Gegenraum der umliegenden Geschäftsviertel.
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13Ueno-Park
Der Ueno-Park verbindet Museen, religiöse Orte, Wasserflächen und öffentliche Erholung. Er gehört zu den bedeutenden Kulturbezirken Tokios und hat eine Geschichte, die weit vor seiner Einrichtung als öffentlicher Park beginnt.
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14Roppongi Hills
Roppongi Hills ist ein großer Stadtkomplex im Tokioter Bezirk Minato. Der Mori Tower bildet sein Zentrum; Kunst, Büros, Wohnen und öffentliche Räume wurden hier eng miteinander kombiniert.
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15Fushimi Inari-Taisha
Fushimi Inari-Taisha liegt im Süden Kyotos. Die bekannten Reihen roter Torii führen vom Schreinbezirk in eine bewaldete Berglandschaft mit zahlreichen kleineren religiösen Orten.
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16Kiyomizu-dera
Kiyomizu-dera liegt am östlichen Rand Kyotos oberhalb von Higashiyama. Die große Holzterrasse der Haupthalle verbindet Tempelarchitektur mit dem steilen Gelände und weiten Blicken über die Stadt.
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17Kinkakuji
Kinkakuji ist der gebräuchliche Name des Rokuonji in Kyoto. Der Goldene Pavillon steht an einem Teich und gehört zu einer Gartenanlage, deren Blickbeziehungen seine Wirkung entscheidend bestimmen.
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18Ginkakuji
Ginkakuji liegt am nordöstlichen Rand Kyotos. Der sogenannte Silberne Pavillon ist nicht mit Silber verkleidet; seine Wirkung entsteht aus zurückhaltender Holzarchitektur und einer sorgfältig gestalteten Gartenlandschaft.
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19Ryoanji
Ryoanji im Nordwesten Kyotos ist vor allem für seinen trockenen Steingarten bekannt. Die Tempelanlage umfasst jedoch auch einen großen Teich und weitere Gartenbereiche, die ein anderes Landschaftsgefühl vermitteln.
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20Burg Nijo
Die Burg Nijo liegt innerhalb Kyotos und ist besonders für den Ninomaru-Palast bekannt. Sie zeigt die Präsenz der Tokugawa-Shogune in der Stadt des Kaiserhofs.
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21Bambuswald von Arashiyama
Der Bambuswald von Arashiyama liegt im Westen Kyotos nahe dem Tenryuji. Die hohen Halme und schmalen Wege erzeugen einen klar gegliederten Raum, der stark von Licht und Wind beeinflusst wird.
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22Tenryuji
Tenryuji liegt im Westen Kyotos in Arashiyama. Der Zen-Tempel ist besonders für seinen Garten bekannt, in dem Teich, Steine und die dahinterliegenden Berge als zusammenhängende Landschaft wirken.
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23Gion
Gion liegt östlich des Kamo-Flusses in Kyoto. Das Viertel ist mit Teehauskultur, darstellenden Künsten und dem Yasaka-Schrein verbunden, zugleich aber ein heutiger Arbeits- und Wohnort.
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24Eikando
Eikando, auch Zenrinji genannt, liegt am östlichen Rand Kyotos. Tempelgebäude, Garten und Hanglage machen die Anlage besonders im Herbst bekannt, doch ihr religiöser Mittelpunkt ist unabhängig von der Laubfärbung.
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25Philosophenweg
Der Philosophenweg verläuft im östlichen Kyoto entlang eines Kanals. Er verbindet Wohnbereiche und Tempelumgebungen und ist besonders zur Kirschblüte bekannt.
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26Byodoin in Uji
Der Byodoin liegt in Uji südlich von Kyoto. Seine Phönixhalle steht an einem Teich und ist eines der bekanntesten Beispiele für Architektur und Bildwelt des Reinen-Land-Buddhismus.
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27Todaiji
Der Todaiji in Nara gehört zu den bedeutendsten buddhistischen Tempelanlagen Japans. Die Große Buddha-Halle und ihre monumentale Bronzefigur machen religiösen Anspruch und staatliche Förderung des 8. Jahrhunderts sichtbar.
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28Nara-Park
Der Nara-Park liegt am östlichen Rand der Stadt. Offene Rasenflächen, Wald, Museen und bedeutende Heiligtümer bilden einen weitläufigen Raum, der durch frei lebende Hirsche besonders bekannt ist.
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29Kasuga-Taisha
Kasuga-Taisha liegt am bewaldeten östlichen Rand Naras. Rote Schreinarchitektur, steinerne und bronzene Laternen sowie die Nähe zum Wald bestimmen den Charakter der Anlage.
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30Burg Himeji
Die Burg Himeji gehört zu den wichtigsten erhaltenen Burganlagen Japans. Ihre weißen Außenflächen und gestaffelten Dächer erklären den Beinamen Burg des Weißen Reihers, doch hinter der eleganten Form steht ein komplexes Verteidigungssystem.
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31Burg Osaka
Die Burg Osaka ist ein Wahrzeichen der Stadt und ein bedeutender Ort ihrer politischen Geschichte. Der heutige Hauptturm ist ein moderner Wiederaufbau, während Mauern, Gräben und Gelände unterschiedliche historische Schichten zeigen.
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32Koyasan
Koyasan ist eine Tempelsiedlung in den Bergen der Präfektur Wakayama. Sie ist eng mit Kukai und dem Shingon-Buddhismus verbunden und gehört zu den bedeutenden religiösen Landschaften Japans.
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33Kumano Kodo
Kumano Kodo bezeichnet ein Netz historischer Pilgerwege auf der Kii-Halbinsel. Die Wege verbinden religiöse Zentren, Siedlungen und Landschaften und besitzen sehr unterschiedliche Längen und Anforderungen.
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34Nachi-Wasserfall
Der Nachi-Wasserfall liegt im Südosten der Kii-Halbinsel. Sein rund 133 Meter hoher freier Fall ist ein markantes Naturphänomen und zugleich ein religiös verehrter Ort.
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35Miyajima
Miyajima liegt vor der Küste von Hiroshima. Die bewaldete Insel verbindet den Itsukushima-Schrein am Wasser mit kleinen Straßen, Tempeln und den Wegen auf den Berg Misen.
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36Itsukushima-Schrein
Der Itsukushima-Schrein ist auf die Gezeiten abgestimmt. Überdachte Gänge, rote Pfeiler und helle Wandflächen stehen an einer Bucht von Miyajima, deren Wasserstand den Eindruck der Anlage bestimmt.
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37Friedensdenkmal Hiroshima
Die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelsausstellungshalle erinnert an den Atombombenabwurf auf Hiroshima am 6. August 1945. Sie steht am Fluss gegenüber dem Friedenspark.
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38Berg Misen
Der Berg Misen erhebt sich über Miyajima. Zwischen Granitfelsen, Wald und religiösen Stätten öffnen sich Blicke auf die Inselwelt des Seto-Binnenmeers.
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39Kenrokuen
Kenrokuen liegt oberhalb des Zentrums von Kanazawa. Der Garten verbindet Teiche, Wasserläufe, Hügel und sorgfältig geformte Gehölze zu einer Landschaft, die aus wechselnden Blickwinkeln betrachtet werden will.
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40Shirakawago
Shirakawago ist für große Bauernhäuser mit steilen Strohdächern bekannt. Im Dorf Ogimachi stehen sie zwischen Feldern, Wassergräben und Bergen; viele Gebäude bleiben Teil des örtlichen Lebens.
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41Burg Matsumoto
Die Burg Matsumoto steht in einer Ebene vor der Bergkulisse der Japanischen Alpen. Dunkle Fassaden, helle Giebel und der Wassergraben geben dem erhaltenen Burgturm seine unverwechselbare Erscheinung.
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42Zenkoji
Zenkoji ist das wichtigste historische Heiligtum Naganos. Eine lange Geschäfts- und Pilgerstraße führt auf die Tempelanlage zu und verbindet den heutigen Stadtalltag mit ihrer religiösen Geschichte.
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43Jigokudani-Affenpark
Im Jigokudani-Affenpark leben Japanmakaken in einem bewaldeten Tal bei Yamanouchi. Bekannt wurde der Ort durch Tiere, die im Winter in einem warmen Wasserbecken sitzen.
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44Kamikochi
Kamikochi liegt in einem Hochgebirgstal der nördlichen Japanischen Alpen. Der Azusa-Fluss, lichte Wälder und die Gipfel um Hotaka bestimmen eine Landschaft, die sich auch auf Wegen im Tal erschließt.
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45Tateyama-Kurobe-Alpenroute
Die Tateyama-Kurobe-Alpenroute durchquert das Gebirge zwischen Toyama und Nagano. Mehrere Verkehrsmittel verbinden Hochgebirgslandschaften, den Kurobe-Stausee und Aussichtspunkte in unterschiedlichen Höhen.
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46Toshogu-Schrein in Nikko
Der Toshogu-Schrein in Nikko ist dem ersten Tokugawa-Shogun Ieyasu gewidmet. Seine reich geschmückten Tore und Hallen stehen in einem Waldgebiet, das schon vor dem Shogunat religiöse Bedeutung hatte.
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47Großer Buddha von Kamakura
Der Große Buddha von Kamakura sitzt im Freien auf dem Gelände des Kotokuin-Tempels. Die bronzene Amida-Figur gehört zu den markantesten erhaltenen Bildwerken des mittelalterlichen Japan.
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48Hasedera in Kamakura
Hasedera liegt an einem Hang im Stadtteil Hase von Kamakura. Der Tempel ist für seine Kannon-Statue, Gärten und den Blick über die Küstenstadt zur Bucht bekannt.
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49Sakurajima
Sakurajima liegt unmittelbar vor Kagoshima und ist einer der aktivsten Vulkane Japans. Seine wechselnde Rauchfahne und die dunklen Lavaflächen gehören zum Alltag der Stadt an der Bucht.
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50Aso
Die Aso-Region im Zentrum Kyushus verbindet eine riesige Caldera mit Vulkankegeln, Graslandschaften und bewohnten Tälern. Sie zeigt, wie Geologie und menschliche Nutzung eine Landschaft gemeinsam prägen.
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51Yakushima
Yakushima liegt südlich von Kyushu. Die bergige Insel ist für regenreiche Wälder, alte Sicheltannen und eine Vegetation bekannt, die sich vom subtropischen Küstenbereich bis in deutlich kühlere Höhen verändert.
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52Shiretoko
Shiretoko liegt im äußersten Nordosten Hokkaidos. Die Halbinsel verbindet Gebirge, Wälder und Küsten, deren Ökologie eng mit dem kalten Ochotskischen Meer verbunden ist.
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53Daisetsuzan
Daisetsuzan ist eine ausgedehnte Gebirgslandschaft im Zentrum Hokkaidos. Vulkane, Hochflächen, alpine Pflanzen und heiße Quellen machen den Nationalpark zu einem eigenständigen Reiseziel.
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54Matsushima
Vor Matsushima liegen zahlreiche kleine Inseln in einer geschützten Bucht nordöstlich von Sendai. Kiefern, helle Felskanten und Wasserflächen bilden eine der klassisch gerühmten Landschaften Japans.
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55Ritsurin-Garten
Der Ritsurin-Garten liegt in Takamatsu am Fuß des Shiun-Bergs. Teiche, gestaltete Hügel und besonders sorgfältig gepflegte Kiefern machen ihn zu einem der bedeutenden historischen Gärten Japans.
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56Naoshima
Naoshima liegt im Seto-Binnenmeer zwischen Honshu und Shikoku. Die Insel verbindet zeitgenössische Kunst und Architektur mit Dörfern, Hafenanlagen und einer weiterhin bewohnten Kulturlandschaft.
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57Dogo Onsen
Dogo Onsen liegt im östlichen Teil von Matsuyama. Das historische Badehaus und die umliegenden Straßen machen japanische Badekultur mitten in einer Stadt auf Shikoku erlebbar.
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58Schloss Shuri
Schloss Shuri liegt oberhalb von Naha und war das politische und kulturelle Zentrum des Königreichs Ryukyu. Seine Architektur verweist auf die eigenständige Geschichte Okinawas zwischen Japan, China und maritimen Handelswegen.
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